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Digitale Gesundheitsversorgung: Sabinę Nowagk gemeinsam mit dem Roger Sturm von der Gesundheitsstadt Berlin.

Digitale Gesundheitsversorgung

„Wie kriegen wir technische Innovation in die Fläche?“

Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch die Fachveranstaltung „Digitale Gesundheits- und Versorgungsregionen in den neuen Ländern“, organisiert von der Gesundheitsstadt Berlin Anfang letzter Woche. 

Für unsere Geschäftsführerin Sabine Nowagk war es ein besonders spannendes Event, das sich durch die starke Präsenz regionaler Krankenhäuser und Akteure aus dem ostdeutschen Gesundheitswesen ausgezeichnet hat. Perfekt also, um Mitstreiter in der unmittelbaren Umgebung zu finden, die ebenfalls neue Wege bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens gehen möchten und die Relevanz zuverlässiger Vernetzung bereits aus eigener Praxis kennen.  

Besonders deutlich wurde, wie sehr der ländliche Raum bereits heute unter Versorgungsdruck steht und wie dringend digitale Angebote benötigt werden, um eine adäquate Versorgung mittelfristig zu gewährleisten. Nicht zuletzt auch, um dem Wunsch der Menschen gerecht zu werden, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu Hause führen zu können, ohne auf ärztliche Versorgung verzichten zu müssen.  

Die Richtung, das zu ermöglichen, wurde dabei von den Teilnehmern klar formuliert: Digital first, ambulant vor stationär!  
Statt automatischer Einweisung ins Krankenhaus rücken digitale Ersteinschätzung, vernetzte Versorgungsstrukturen und eine intelligent gesteuerte Patientenführung in den Fokus der Innovationstreiber aus der Veranstaltung. Besonders eindrücklich konnten hier die dargestellten Use Cases zeigen, dass dieser Wandel bereits begonnen hat, aber noch nicht flächendeckend realisiert wird.

Pilotprojekte an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem sowie an der Universitätsmedizin Rostock zeigen, wie Telemedizin schon heute aktiv eingesetzt wird, um den ländlichen Raum besser zu versorgen. Insbesondere in den Bereichen Kindermedizin und perspektivisch auch in Fachbereichen wie Dermatologie oder Augenheilkunde ist man hier schon aktiv und rechnet mit einem schnellen Ausbau des Angebots. 

Gleichzeitig wurde im Austausch mit den Akteuren deutlich, dass es nicht an Ideen oder Technologien mangelt, Telemedizin in ländlichen Regionen anzubieten. Vielmehr fehlt es an einem Regionen übergreifenden Konzept, um in der Fläche einheitlich eine telemedizinische Versorgung zu gewährleisten. 

Besonders erfreulich an der Veranstaltung war der intensive Austausch mit Vertretern aus Politik, Gesundheitswesen und Verwaltung. Eine flächendeckend funktionierende Telemedizin erfordert eine leistungsfähige und hochverfügbare Infrastruktur als Fundament. Hier die Vorteile des Richtfunk bei den Entscheidern platzieren zu können, ist uns enorm wichtig, um den Weg der Telemedizin auch technisch zu ebnen. Übrigens setzt genau an diesem Punkt auch unsere eigene Veranstaltung, das Eventformat BITS & BITES an. Hier ist unser Ziel ebenfalls, gezielt Entscheider und Branchenvertreter zusammenzubringen und Lösungen für die digitale Gesundheitsversorgung gemeinsam weiterzudenken. Wer noch keine Einladung erhalten hat, kann sich gerne per PN bei uns melden. Wir freuen uns auf neue Perspektiven und tolle Kompetenzen für unser Event. 

Hauptsitz der Firma LAN-COM-East in Hoppegarten bei Berlin.

ÜBER LAN-COM-East

LAN-COM-East ist Synonym für ein klassisches Familienunternehmen, das sich auf die Planung, Realisierung und den Betrieb von sicheren, privaten Netzen über Richtfunk konzentriert. 

Mit 20 Mitarbeitern am Standort Hoppegarten in der Nähe Berlins bietet das Unternehmen zuverlässige Lösungen aus einer Hand – inklusive Reparatur und Wartung. Dabei bieten wir unseren Kunden stets komplette Pakete mit RichtfunkplanungNetzplanungRouterplanung, Streckenklärung, Installation und Wartung aus einer Hand.

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