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ICCC 2026 Jörg Teichfischer im Gespräch mit einem Interessenten zu 5G Campusnetzen

5G, Photonik & autonome Systeme

Wir blicken zurück auf die iCCC 2026 in Cottbus

Wenn über die Zukunft von Industrie, Mobilität und Gesundheitsversorgung gesprochen wird, landet man immer häufiger in der Lausitz. Warum das so ist, hat die iCCC 2026 in Cottbus  deutlich gemacht. Zwei Tage lang tummelten sich hier das Who is Who aus Wissenschaft, Industrie- und Technologieanbietern. Kein Wunder also, dass auch wir als Aussteller und mit Speakerslot die vollen zwei Tage dabei sein wollten.

Zwei Tage? Nicht für unseren Key Account Manager Jörg Teichfischer, denn für ihn begann die Konferenz sogar schon einen Abend früher. Bei einer Besichtigung des ICE4-Instandhaltungswerks der Deutschen Bahn wurde ihm klar aufgezeigt, welche Rolle moderne Kommunikationsinfrastrukturen inzwischen in der Praxis spielen. Besonders hängen geblieben, ist bei ihm dabei der Blick hinter die Kulissen des dort eingesetzten privaten 5G Campusnetzes. Funktionierende autonomen Systeme, die auf enorm großen Flächen agieren und auf hohe Verfügbarkeiten angewiesen sind, wären ohne diese stabile und performante Infrastruktur nicht einsatzfähig und effizient.

Generell war auf der Konferenz eine Aufbruchstimmung spürbar, gepaart mit dem Gefühl, dass die Region sich zum Positiven verändert. Rund um die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem, den Lausitz Science Park entsteht nämlich zunehmend ein Umfeld, in dem neue Technologien nicht nur diskutiert, sondern auch in die Realität umgesetzt werden.

Auch die Keynotes zeigten, wie eng unterschiedliche Technologiefelder mittlerweile zusammenhängen. Rolf Härdi von der Deutschen Bahn sprach über Datenstrukturen, KI und zukünftige Einsatzszenarien autonomer Systeme. Prof. Dr. Michael Totzeck von ZEISS brachte die Teilnehmer mit Einblicken in Photonik und High-End-Technologien zum Staunen, etwa bei der Frage, ob eine Glasscheibe gleichzeitig Kamera sein könne. (Das ist wirklich futuristisch). Und auch die Beiträge aus dem Gesundheitsbereich machten deutlich, wie komplex moderne Systeme inzwischen geworden sind.

Einer der Schwerpunkte lag auf dem 5G Workshop, an dem Jörg gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft beteiligt war. Diskutiert wurden reale Anwendungsfälle aus Industrie, Logistik und Mobilität sowie Szenarien rund um KI-gestützte Videoanalysen, autonome Systeme und Echtzeitkommunikation.

Was sich dabei an vielen Stellen, sei es auf der Bühne, im Workshop und später an den Ausstellungsständen leider immer noch zeigte, war, dass private 5G Campusnetze noch immer mit erweiterten öffentlichen Mobilfunklösungen gleichgesetzt werden. Hier bedarf es dringend weiterer Aufklärungsarbeit, denn die Diskussionen in Cottbus zeigten auch, dass Unternehmen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und digitale Souveränität auf echte private Netze mit eigener Infrastruktur setzen müssen, um den Anschluss an die Weltspitze nicht zu verlieren. 

Auch am Stand von LAN-COM-East war dies ein Dauerthema. Gleichzeitig sorgte unser Steckenpferd Richtfunk wie immer für überraschte Gesichter, denn vielen Besuchern war die Technologie nur aus vergangenen Jahren bekannt. Die heutigen Möglichkeiten mit Übertragungsraten von bis 20 GBit/s, Latenzen unter einer Millisekunde oder hoch resiliente Standortvernetzungen machten viele Gesprächspartner neugierig.

Nach zwei intensiven Tagen nahm Jörg insbesondere das Gefühl mit, dass wir mit unserer 5G Technik am Puls der Zeit sind, um die Automatisierung, aber auch die Zukunftsvisionen deutscher Unternehmen zu ermöglichen und voranzutreiben.

Das war die ICCC 2026 in Cottbus

Hauptsitz der Firma LAN-COM-East in Hoppegarten bei Berlin.

ÜBER LAN-COM-East

LAN-COM-East ist Synonym für ein klassisches Familienunternehmen, das sich auf die Planung, Realisierung und den Betrieb von sicheren, privaten Netzen über Richtfunk konzentriert. 

Mit 20 Mitarbeitern am Standort Hoppegarten in der Nähe Berlins bietet das Unternehmen zuverlässige Lösungen aus einer Hand – inklusive Reparatur und Wartung. Dabei bieten wir unseren Kunden stets komplette Pakete mit RichtfunkplanungNetzplanungRouterplanung, Streckenklärung, Installation und Wartung aus einer Hand.

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