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What a week!

Fünf Veranstaltungen, fünf Schwerpunkte, fünf Rollen

Es gibt Wochen, in denen sich die Termine einfach so aneinanderreihen, abgearbeitet werden und wenig hängen bleibt. Und es gibt Wochen, wie die vergangene Woche, wo einem alles abverlangt wird. Eine Woche, die deutlich macht, wie vielfältig die Themen sind, mit denen wir uns als Unternehmen LAN-COM-East täglich beschäftigen dürfen und auf wie vielen Ebenen wir aktiv sein müssen, um unsere Herzensthemen voranzubringen.

Rund um unser eigenes Branchenevent BITS & BITES vergangene Woche war unsere Geschäftsführerin Sabine Nowagk daher innerhalb weniger Tage auf fünf weiteren Veranstaltungen unterwegs, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Zwischen Netzwerkabend, Fachkonferenz, Unternehmerforum und Impulsvortrag wechselte dabei nicht nur jedes Mal der Veranstaltungsort, sondern immer auch der eigene Fokus und die Rolle von Sabine.

Den Auftakt des Veranstaltungsmarathons machte das Sommerfest des SIBB. Anders als bei den klassischen Fachveranstaltungen standen hier nicht Vorträge oder Podiumsdiskussionen im Mittelpunkt, sondern der persönliche Austausch. Sabine freute sich vor allem auf die Gelegenheit, bekannte Gesichter wiederzusehen und auch den einen oder anderen neuen Kontakt zu knüpfen. Viele ihrer Gesprächspartner begleiten den Weg von LAN-COM-East bereits seit Jahren und so ist die Veranstaltung für sie praktisch wie ein Klassentreffen unter Gleichgesinnten. Dass Sabine inzwischen häufig direkt mit Namen angesprochen wird, ist für sie immer noch ungewohnt, aber ein klares Zeichen dafür, wie wichtig Kontinuität und Präsenz in der Branche sind. 

Nur einen Tag später folgten die Naumburger Gespräche, die inhaltlich neben dem eigenen Event wohl der intensivste Termin der Woche für Sabine waren. Auf dem Podium warb sie für einen pragmatischen Umgang mit dem Mobilfunkausbau. Wie schon auf vorangehenden Events, appellierte sie an Entscheider und Politik mit Richtfunk die Versorgungslücken schneller zu schließen, also dort, wo Glasfaserprojekte ins Stocken geraten. Dass dieser Ansatz bei Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Branche immer stärker auf Interesse stößt, bestätigt wieder die Relevanz unserer Arbeit. Wir werden nicht müde, Aufklärungsarbeit zu leisten und die Technologieoffenheit voranzutreiben

Mit der Metropolraumkonferenz Berlin-Brandenburg sollte es für Sabine dann auch direkt weitergehen. Allerdings merkt man häufig erst vor Ort, ob eine Veranstaltung die eigene Erwartungshaltung erfüllt oder nicht. In diesem Fall hat das nicht so gut geklappt und Sabine hat sich relativ schnell wieder in Richtung Hoppegarten aufgemacht. Vergeblich war der Weg dennoch nicht, denn oft entstehen die wertvollsten Gespräche nicht auf dem Event, sondern im Parkhaus auf dem Weg zur Veranstaltung. So auch in diesem Fall, wo sich der zufällige Austausch mit der Bürgermeisterin von Königs Wusterhausen als tolle Begegnung entpuppte

Eine andere Dynamik boten die Altlandsberger Schlossgespräche. Diese Konferenz war kleiner, persönlicher und ließ mehr Raum für individuelle Begegnungen. Unternehmerinnen und Unternehmer, Politik und Institutionen kamen ohne den üblichen großen Zeitdruck miteinander ins Gespräch. Gerade diese Nähe machte die Schlossgespräche besonders interessant für Sabine. Während hochrangige Gäste bei großen Fachkongressen häufig unmittelbar nach ihren Programmpunkten zum nächsten Termin hetzen, blieb hier ausreichend Zeit für Diskussionen und Nachfragen.

Für Sabine besonders interessant blieb hier der Austausch mit Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. In ihrem Vortrag sprach diese über resiliente Unternehmen, ein Thema, das LAN-COM-East ebenfalls ein Anliegen ist und zu Sabines Beitrag passte. Denn wirtschaftliche Resilienz beginnt nicht erst im Rechenzentrum, sondern bei einer Kommunikationsinfrastruktur, die auch dann funktioniert, wenn es hart auf hart kommt. Der anschließende direkte Austausch mit der Ministerin zeigte den Mehrwert kleinerer Veranstaltungsformate.

Den Abschluss dieser intensiven Woche bildete die gestrige Veranstaltung Women in Tech. Hier übernahm Sabine kurzfristig einen Impulsvortrag, nachdem die ursprünglich vorgesehene Referentin krankheitsbedingt ausgefallen war. Diesmal stand weder Richtfunk noch Unternehmertum im Mittelpunkt, sondern die Inspiration für andere Frauen, um deren Selbstzweifel in Tech-Berufen auszuräumen. Wenn der Vortrag dazu beigetragen hat, auch nur einer jungen Frau mehr Vertrauen in den eigenen Weg zu geben, hat sich laut Sabine der spontane Einsatz bereits gelohnt.

Achja eine Besichtigung des IHZ in Berlin gab es auch noch, aber wir wollen es ja nicht übertreiben. 

Weiter gehts! 

So vielfältig war die Woche! 

Hauptsitz der Firma LAN-COM-East in Hoppegarten bei Berlin.

ÜBER LAN-COM-East

LAN-COM-East ist Synonym für ein klassisches Familienunternehmen, das sich auf die Planung, Realisierung und den Betrieb von sicheren, privaten Netzen über Richtfunk konzentriert. 

Mit 20 Mitarbeitern am Standort Hoppegarten in der Nähe Berlins bietet das Unternehmen zuverlässige Lösungen aus einer Hand – inklusive Reparatur und Wartung. Dabei bieten wir unseren Kunden stets komplette Pakete mit RichtfunkplanungNetzplanungRouterplanung, Streckenklärung, Installation und Wartung aus einer Hand.

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