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„Kein Tag ist wie der andere“

Vom Azubi zur Festanstellung

Marvin arbeitet seit 2019 bei LAN-COM-East. Nach seiner Ausbildung zum IT-Systemelektroniker ist er heute in der Projektrealisierung und im Service tätig. Im Interview spricht er über seinen Einstieg in die Richtfunkwelt, spannende Einsätze in luftiger Höhe und darüber, warum für ihn Abwechslung einer der größten Pluspunkte seines Jobs ist.

Wie bist du auf LAN-COM-East aufmerksam geworden?

Als ich mich für die Ausbildung zum IT-Systemelektroniker entschieden hatte, habe ich nach passenden Ausbildungsbetrieben gesucht. Dabei bin ich über eine Stellenausschreibung auf LAN-COM-East gestoßen. Nachdem ich mich näher mit dem Unternehmen beschäftigt hatte, fand ich vor allem das Thema Richtfunk spannend, weil es etwas ist, das nicht jede zweite Firma macht.

Warum die Ausbildung zum IT-Systemelektroniker ?

Technik hat mich schon immer interessiert. Ich habe mich schon früh mit Computern und IT beschäftigt und wollte beruflich etwas in diese Richtung machen. Gleichzeitig wusste ich aber auch, dass ich nicht den ganzen Tag ausschließlich am Schreibtisch sitzen möchte. Der Beruf des IT-Systemelektronikers verbindet für mich genau das Richtige: IT und praktisches Arbeiten.

Wie lief dein Bewerbungsprozess bei LAN-COM-East ab?

Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm. Nach meiner Bewerbung bekam ich schnell eine Rückmeldung und wurde zu einem Gespräch eingeladen. Anschließend gab es einen kleinen Einstellungstest, um den technischen Kenntnisstand einzuschätzen. Danach durfte ich eine Woche lang ein Praktikum absolvieren. Das fand ich besonders hilfreich, weil beide Seiten so die Möglichkeit hatten herauszufinden, ob die Ausbildung und das Unternehmen wirklich zu mir passen.

Wie sah deine Ausbildung bei LAN-COM-East aus?

Die Ausbildung hat drei Jahre gedauert. Besonders gut gefallen hat mir, dass man von Anfang an sehr viel mitbekommt. Man begleitet Projekte über viele verschiedene Schritte hinweg und bekommt Einblicke in unterschiedliche Aufgabenbereiche. Natürlich braucht man am Anfang etwas Einarbeitungszeit, aber danach übernimmt man recht schnell Verantwortung und wird aktiv in Projekte eingebunden. Bei uns ist man nicht nur für einen kleinen Teilbereich zuständig. Man begleitet Projekte von Anfang bis Ende mit und sieht, wie aus einer Planung am Ende eine funktionierende Lösung beim Kunden wird. Außerdem ist das Thema Richtfunk sehr speziell. Vieles davon lernt man nicht in der Berufsschule, sondern direkt im Unternehmen. Dabei helfen die erfahrenen Kollegen jederzeit weiter.

Wie ging es nach deiner Ausbildung weiter?

Schon während der Ausbildung war für mich erkennbar, dass LAN-COM-East langfristig mit seinen Auszubildenden plant. Nach meinem Abschluss wurde ich übernommen und arbeite heute in der Projektrealisierung und im Service. Der Übergang verlief sehr unkompliziert, weil ich mich schon während der Ausbildung als vollwertiges Teammitglied gefühlt habe.

Was machst du heute bei LAN-COM-East?

Mein Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich. Ich konfiguriere Technik, bereite Installationen vor, fahre zu Kunden, nehme Systeme in Betrieb und unterstütze bei Serviceeinsätzen. Dazu gehört auch die Fehlersuche und Störungsbeseitigung. Besonders gefällt mir, dass ich nicht nur einen kleinen Ausschnitt eines Projekts sehe, sondern an vielen verschiedenen Schritten beteiligt bin.

Welche Besonderheiten bringt dein Job mit sich?

Richtfunk ist ein sehr spezielles Themengebiet. Dazu kommt, dass wir häufig an Orten arbeiten, an die man normalerweise nicht kommt. Einsätze auf Dächern, Masten oder anderen erhöhten Standorten gehören dazu. Deshalb sollte man keine Höhenangst haben. Genau das macht den Beruf aber auch besonders spannend.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Einen wirklich typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht. Natürlich beginnt der Tag meistens mit einem Blick in die E-Mails und auf die aktuellen Aufgaben. Danach kann aber alles passieren. Mal konfiguriere ich Geräte, mal bereite ich Projekte vor, mal bin ich beim Kunden vor Ort oder kümmere mich um eine Störung. Diese Abwechslung sorgt dafür, dass kein Tag dem anderen gleicht.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet LAN-COM-East?

Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier viele Möglichkeiten. Aktuell absolviere ich beispielsweise eine Weiterbildung zum Industriekletterer. Darüber hinaus gibt es Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedenen technischen Bereichen, etwa im Netzwerkumfeld oder in der Projektverantwortung. Es wird viel Wert darauf gelegt, die individuellen Interessen und Stärken der Mitarbeiter zu fördern.

Welche Werte werden bei LAN-COM-East besonders gelebt?

Für mich stehen vor allem Wertschätzung, Fairness und Zuverlässigkeit im Vordergrund. Man merkt, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter wichtig ist. Es herrscht ein sehr gutes Miteinander, man unterstützt sich gegenseitig und wird ernst genommen. Das macht die Zusammenarbeit angenehm.

Was war bisher dein persönliches Highlight?

Besonders beeindruckend sind für mich die Einsätze in großer Höhe. Wenn man auf einem Mast oder auf einem hohen Gebäude steht und über die Umgebung blickt, ist das jedes Mal etwas Besonderes. Solche Momente zeigen mir immer wieder, dass ich einen Beruf ausübe, den nicht jeder macht.

Gemeinsam mit LAN-COM-East möchte ich ...

… mich fachlich weiterentwickeln, Verantwortung übernehmen und langfristig Teil des Unternehmens bleiben.