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ANGACOM 2026 Sabine Nowagk bei den Ladies@telekommunikation

Zwischen Diversität und Resilienz

So lief die ANGACOM 2026

„Die erste Frau darf nicht die letzte sein.“ Ein Satz von Prof. Dr. Luise Hölscher, der unsere Geschäftsführerin Sabine Nowagk seit dem ersten parlamentarischen Frauenfrühstück von Ladies@Telekommunikation beschäftigt. Ein Satz, der mit Blick auf die Frauen in der IT- und Telekommunikationsbranche aktueller nicht sein könnte und der zeigt, dass wir nicht aufhören dürfen, das Thema Gleichberechtigung auf die Agenda zu setzen.

Umso wichtiger also, dass auf der ANGA COM 2026 bei den Veranstaltungen von Ladies@Telekommunikation erneut rund 80 Frauen zusammenkamen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und sichtbar zu machen, was Frauen leisten und gestalten. Für frischen Input war ebenfalls gesorgt. Neben einem spannenden Workshop von Delia Ostrowski zu den Kommunikationsunterschieden zwischen Frauen und Männern, berichtete Claudia Loebbecke in einem Impulsvortrag über die Chancen und Karrierewege, die sich zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Digitalisierung für Frauen aufgetan haben.
Im Anschluss des Treffens stellte Sabine Nowagk von LAN-COM-East noch erste Resultate aus der netzwerkinternen Umfrage zur Rolle der Frau in der IT-Branche vor. Ernüchternder Weise konnte man hier feststellen, dass eine Förderung von Frauen in Unternehmen praktisch nicht stattfindet. Stay tuned also für die finale Auswertung der Umfrage!

Neben den Events der Frauen@Telekommunikation stand auf der ANGACOM für uns noch das Thema Resilienz kritischer Infrastruktur im Fokus. Hier mussten wir im Rahmen des Panels „Schulterschluss für Sicherheit: Resilienz kritischer Systeme stärken“ einmal mehr feststellen, dass auch bei Experten und Entscheidern noch viel Aufklärungsarbeit über echte Medienredundanz zu leisten ist. Denn wer weiterhin öffentlich einen zweiten Glasfaseranschluss als ausfallsichere Redundanz promotet, unterschätzt, wie viel Infrastruktur die beiden Anschlüsse sich teilen und wie anfällig eine solche Lösung im Krisenfall wäre.

Deshalb freut es uns besonders, dass wir einige der Panelisten bei unserer nächsten BITS & BITES am 18. Juni 2026 wieder treffen werden, um genau hier den Dialog fortzusetzen.

Wenn wir also ein Fazit der letzten Woche ziehen müssten, so stellen wir fest, dass weder Diversität noch Resilienz Selbstläufer sind und Fortschritt nur durch wiederholtes sichtbar machen, diskutieren und einfordern passiert. 

 

Wir bleiben dran!

Das war die ANGACOM 2026

Hauptsitz der Firma LAN-COM-East in Hoppegarten bei Berlin.

ÜBER LAN-COM-East

LAN-COM-East ist Synonym für ein klassisches Familienunternehmen, das sich auf die Planung, Realisierung und den Betrieb von sicheren, privaten Netzen über Richtfunk konzentriert. 

Mit 20 Mitarbeitern am Standort Hoppegarten in der Nähe Berlins bietet das Unternehmen zuverlässige Lösungen aus einer Hand – inklusive Reparatur und Wartung. Dabei bieten wir unseren Kunden stets komplette Pakete mit RichtfunkplanungNetzplanungRouterplanung, Streckenklärung, Installation und Wartung aus einer Hand.

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